„...des hat‘ ich aach e mol!“
Dieser Gedanke wird wohl so manchem durch den Kopf gegangen sein, als er die Treisberger Stubb’ betrat und zwischen den Ausstellungsstücken so manches aus den eigenen Kindertagen wiederentdeckte.
Die Ausstellung lud zu einer nostalgischen Reise durch die Spielzeugwelt unserer Großeltern, Eltern und natürlich auch der eigenen Kindheit ein. Während die Kinderzimmer heute von moderner Technik geprägt sind und in vielen Spielzeugen Computerchips Einzug gehalten haben – es blinkt, summt, surrt und flackert –, präsentierte sich unsere kleine Ausstellung deutlich beschaulicher. Die Besucherinnen und Besucher ließen sich von einer bunten Auswahl historischer Spielsachen aus mehreren Jahrzehnten begeistern: Puppen und Puppenstuben, Gesellschaftsspiele, Baukästen, Bücher, Autos, Kasperlefiguren, Comics, Ritter und vieles mehr.
In den Vitrinen begegnete man zahlreichen alten Spielzeugbekannten aus vergangenen Tagen. Längst vergessene Erinnerungen wurden wach, Geschichten aus der eigenen Kindheit lebendig – und so mancher dürfte beim Anblick eines vertrauten Spielzeugs gedacht haben: „Ei, des hat’ ich aach e mol!“
Unser herzlicher Dank gilt der großen Besucherschar, die unsere Ausstellung besucht und mit ihrer Begeisterung zu ihrem Erfolg beigetragen haben.







